Uptime-Kuma: Status-Monitoring in 10 Minuten
Uptime-Kuma: Einführung und Funktionsweise
Uptime-Kuma ist ein Open-Source-Tool für Status-Monitoring, das wir auf unserer Self-Hosted Plattform sgit.space einsetzen. Es überwacht Dienste, Webseiten und Server in Echtzeit und sendet bei Ausfällen Benachrichtigungen. Die Installation erfolgt per Docker, was die Integration in bestehende Infrastrukturen vereinfacht.
Installation auf sgit.space
Wir nutzen Uptime-Kuma in einer Docker-Umgebung. Die Konfiguration erfolgt über eine docker-compose.yml, die Ports, Volumes und Umgebungsvariablen definiert. Ein Reverse-Proxy auf unserer Plattform leitet Anfragen an den Container weiter. Die Einrichtung dauert weniger als 10 Minuten.
Monitoring-Ziele konfigurieren
Nach der Installation fügen wir über die Weboberfläche Dienste hinzu, die überwacht werden sollen. Uptime-Kuma unterstützt HTTP/HTTPS, Ping, DNS-Abfragen und mehr. Wir legen Intervalle fest und definieren, welche Statuscodes oder Antwortzeiten als Fehler gewertet werden.
Benachrichtigungen einrichten
Uptime-Kuma bietet Integrationen für Telegram, E-Mail, Slack und andere Dienste. Wir konfigurieren Benachrichtigungen so, dass sie nur bei echten Ausfällen ausgelöst werden. Dazu nutzen wir Heartbeat-Checks und Timeouts, um false positives zu vermeiden.
Dashboards und Auswertungen
Die Weboberfläche zeigt übersichtliche Dashboards mit aktuellen Statusinformationen. Historische Daten helfen uns, systematische Probleme zu identifizieren. Wir exportieren Metriken optional nach Prometheus für weitere Analysen.
Wartung und Skalierung
Da Uptime-Kuma ressourcenschonend läuft, skaliert es gut für unsere Anforderungen. Regelmäßige Updates des Docker-Images sorgen für Sicherheit und Stabilität. Backups der Konfiguration erfolgen automatisiert über unsere bestehenden Prozesse.
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